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Foto: Julia Wiedemann
Streikkundgebung der Brandenburger Kita-Erzieher*innen am 4. Mai 2022 in Königs Wusterhausen
Streikkundgebung am 4. Mai 2022 in Königs Wusterhausen, viele Teilnehmer tragen Warnwesten

Pressemitteilung

Mehr braucht mehr! – Gute Arbeit und gute Löhne im Sozial- und Erziehungsdienst

Foto: Julia Wiedemann
Streikkundgebung der Brandenburger Kita-Erzieher*innen am 4. Mai 2022 in Königs Wusterhausen
Selbst gebastelte Puppe mit mehreren Armen, an denen Gegenstände aus einer Kita hängen, auf der Streikkundgebung am 4. Mai 2022 in Königs Wusterhausen
Foto: Julia Wiedemann
Streikkundgebung der Brandenburger Kita-Erzieher*innen am 4. Mai 2022 in Königs Wusterhausen
Selbst beschriebenes Transparent auf der Streikkundgebung am 4. Mai 2022 in Königs Wusterhausen

Mit Warnstreiks verleihen die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst heute ihren Forderungen in den laufenden Tarifverhandlungen Nachdruck. DIE LINKE. Brandenburg steht dabei an ihrer Seite, unter anderem mit der stellvertretenden Landesvorsitzenden Julia Wiedemann auf der Streikkundgebung in Königs Wusterhausen:

"Die Beschäftigten in den Kitas, in der Jugend- oder Behindertenhilfe, Sozialarbeiter*innen – sie sichern den Zusammenhalt und die Zukunft unserer Gesellschaft. Schon angesichts des steigenden Fachkräftemangels in diesen Bereichen wären die kommunalen Arbeitgeber gut beraten, zügig auf die berechtigten Tarifforderungen der Beschäftigten einzugehen!

Denn neben Lohnsteigerungen geht es in der aktuellen Tarifrunde vor allem darum, bessere Arbeitsbedingungen und Raum für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu schaffen. Dazu gehören Qualifizierungszeiten und Leitungsfreistellungen ebenso wie Maßnahmen zur wirksamen Entlastung der Beschäftigten.

Mit ihren Forderungen machen die Beschäftigten deutlich, dass es um mehr geht: mehr Betreuungsqualität, mehr Attraktivität für das Berufsfeld und damit Zukunftssicherheit und mehr gesellschaftliche Anerkennung. Dahinter steht DIE LINKE – ohne Wenn und Aber!"

 

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  1. 16. Mai 2022 Mehr braucht mehr! – Kommunale Arbeitgeber müssen sich endlich bewegen!

Friedensgedicht

Wortschätze horten

Wie leichtfertig doch manche bösen
Worte unseren Mund verlassen.

Verletzende, kränkende Worte.
lieblose, verächtliche Worte.
Niederschmetternde, zerstörende Worte.
Worte wie Keulenschläge.
Worte wie Peitschenhiebe.
Worte wie Giftpfeile.

Du kannst sie nicht zurückholen.
Das Unheil, das sie anrichteten,
kannst du nicht rückgängig machen,

Besser,
sich beizeiten einen Vorrat anzulegen
an guten nährenden Worten.

Worte sammeln,
auf die man sich verlassen kann.
Worte, die halten, was sie versprechen.
Wohltuende, freundliche Worte.
Aufbauende, ermutigende Worte.
Aufrichtige, herzliche Worte.

Gute und böse Worte sind Samenkörner.
Sei gewiss: Die Saat geht auf!

© Gisela Baltes

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