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Pressemitteilung

Klimaschutz muss gesamtgesellschaftliche Aufgabe werden

Heute startete in Brandenburg eine Volksinitiative zur Ausrufung des Klimanotstandes in Brandenburg. Dazu erklärt das Spitzenteam der LINKEN für die Landtagswahl in Brandenburg, Kathrin Dannenberg und Sebastian Walter:

Heute startete in Brandenburg eine Volksinitiative zur Ausrufung des Klimanotstandes in Brandenburg. Dazu erklärt das Spitzenteam der LINKEN für die Landtagswahl in Brandenburg, Kathrin Dannenberg und Sebastian Walter:

"Ich begrüße, dass dem Klimaschutz nun auch durch eine Volksinitiative in Brandenburg mehr gesellschaftlicher Nachdruck verliehen wird. Denn es geht um eines der wichtigsten Zukunftsthemen unserer Zeit. Zukünftige Generationen werden uns danach beurteilen, ob und wie wir dem Klimawandel wirkungsvoll vorgebeugt haben.

Die Volksinitiative greift Forderungen auf, die wir schon im Juni im Landtag diskutiert haben. Einige davon hat der Landtag bereits auf Antrag der Koalitionsfraktionen beschlossen. Dazu gehört das Eintreten für ein Bundesklimaschutzgesetz, die Erarbeitung eines Klimaschutzplans und die Nachhaltigkeits- und Klimaschutzprüfung für neue Gesetze", sagte Kathrin Dannenberg.

"Dass die Initiatoren der Volksinitiative darüberhinausgehenden Handlungsbedarf sehen, ist verständlich", ergänzte Sebastian Walter. "Die zentrale Herausforderung der kommenden Jahre wird es sein, die Anforderungen des Klimaschutzes, der Energiewende und des daraus resultierenden Strukturwandels zu bewältigen und attraktive Lebensbedingungen und -perspektiven für die Menschen in den betroffenen Regionen und Branchen zu sichern. Klimaschutz ist immer eine soziale Frage. Er darf nicht zu einer Frage des Geldbeutels werden."

 


IMPULSE -> Zeitung des Kreisverbandes MOL aktuelle Ausgabe

https://www.dielinke-mol.de/fileadmin/mol/Impulse_Februar_2019_web.pdf