Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen
Foto: Olaf Krostitz
Katharina Slanina
Katharina Slanina

Pressemitteilung

Leistungen der Beschäftigten im Öffentlichen Dienst anerkennen

Der heutige Tag des öffentlichen Dienstes ist Anlass, die Leistungen der Beschäftigten in allen Bereichen, u. a. im Gesundheitswesen, in Feuerwehr und Rettungsdienst, in Schulen und Kitas, Verkehrs- und Entsorgungsunternehmen, Verwaltungen und Behörden zu würdigen, meint Katharina Slanina, Co-Landesvorsitzende der LINKEN Brandenburg:

"Den Staat und die Daseinsvorsorge 'betriebsfähig' zu halten, war schon vor Corona eine Herausforderung. In den letzten Monaten hat sich aber noch einmal deutlich wie selten zuvor gezeigt, welche Berufszweige es sind, die unser Land und die Gesellschaft am Laufen halten. Neben Handel und Versorgung sind das vor allem die Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes. Gemeinsam waren sie in der Pandemie enormen zusätzlichen Belastungen ausgesetzt, trugen teilweise hohe persönliche Risiken und sind trotzdem am Ball geblieben – für uns alle. Dafür gehört Ihnen unser Respekt.

Und es muss Anlass sein, darüber nachzudenken, welche Rolle und Wertschätzung diese systemrelevanten Tätigkeiten künftig haben sollen. Das drückt sich aus über Arbeitsbedingungen, angemessene Personalausstattungen und natürlich auch eine entsprechende Bezahlung in allen Bereichen. Da ist noch ein langer Weg zu gehen. Konkrete Schritte für Brandenburg wären z. B. die Durchsetzung des TVöD in allen Brandenburger Krankenhäusern, in Pflegeeinrichtungen, aber auch in der Kinderbetreuung. Es braucht das klare Signal: Das seid ihr uns wert!

Deswegen stehen wir als LINKE in den aktuellen und künftigen Tarifauseinandersetzungen klar an der Seite der Beschäftigten!"

 


Friedensgedicht

Wortschätze horten

Wie leichtfertig doch manche bösen
Worte unseren Mund verlassen.

Verletzende, kränkende Worte.
lieblose, verächtliche Worte.
Niederschmetternde, zerstörende Worte.
Worte wie Keulenschläge.
Worte wie Peitschenhiebe.
Worte wie Giftpfeile.

Du kannst sie nicht zurückholen.
Das Unheil, das sie anrichteten,
kannst du nicht rückgängig machen,

Besser,
sich beizeiten einen Vorrat anzulegen
an guten nährenden Worten.

Worte sammeln,
auf die man sich verlassen kann.
Worte, die halten, was sie versprechen.
Wohltuende, freundliche Worte.
Aufbauende, ermutigende Worte.
Aufrichtige, herzliche Worte.

Gute und böse Worte sind Samenkörner.
Sei gewiss: Die Saat geht auf!

© Gisela Baltes

Linksdruck - Newsletter der Landtagsfraktion

http://www.linksfraktion-brandenburg.de/download/newsletter/

Impulse - Zeitung des Kreisverbandes Märkisch-Oderland

Zur aktuellen Ausgabe

So erreichen Sie uns:

DIE LINKE. Bad Freienwalde
Grünstr. 8

16259 Bad Freeinwalde

• fon: (03344) 334541  

• fax: (03344) 334543
mailto: frw@dielinke-mol.de